Für wen ist die Reittherapie geeignet?

 

 

 

Die Reittherapie richtet sich an psychisch kranke Kinder und Erwachsene, aber auch an Personen mit körperlichen Einschränkungen oder geistigen Behinderungen.

Reittherapie

Bei der Reittherapie steht die individuelle Förderung des Menschen im Mittelpunkt. Dabei wird ressourcenorientiert gearbeitet. Das heißt, es wird geschaut, welche Fähigkeiten mitgebracht werden und wie man diese stärkt oder erweitert.

 

Dabei wirkt vor allem das Pferd als "Therapeut". Der Umgang mit diesem wirkt positiv auf den Menschen ein und bringt innere Prozesse in gang. Dies kann zum Beispiel zu einem positiveren Selbstbild aber auch zu mehr Lebensfreude führen.

 

Bei Menschen geht es vor allem um die Förderung der körperlichen und geistigen Fähigkeiten.

Dabei wird auf jeden einzeln eingegangen und geschaut, wo die Ressourcen liegen und wie man diese erweitern kann. 

Der Vorteil der Reittherapie gegenüber Therapien wie Physiotherapie, Ergotherapie oder anderen liegt darin, dass es sich nicht anfühlt wie Therapie. Die meisten Menschen mit Behinderung kommen gerne zum Pferd, da sie sich hier wohl fühlen und so angenommen werden wie sie sind.

Reittherapie für Menschen mit Behinderung

Hier geht es vor allem um die Förderung der körperlichen und geistigen Fähigkeiten.

Dabei wird auf jeden einzeln eingegangen und geschaut, wo die Ressourcen liegen und wie man diese erweitern kann. 

Der Vorteil der Reittherapie gegenüber anderen Therapien wie Physiotherapie, Ergotherapie oder anderen liegt darin, dass es sich nicht wie eine Therapie anfühlt. Die meisten Menschen mit Behinderung kommen daher gerne zum Pferd, da sie sich hier wohl fühlen und so angenommen werden wie sie sind.

Diagnose

Diagnose Stress?

Diagnose Bourn Out?

Diagnose Depressionen?

In der heutigen Zeit sind diese Diagnosen nichts Neues. Aber nicht nur Menschen mit diesen Diagnosen kennen so Sätze wie: "Ich bin schon wieder total im Stress!", "Ich habe keine Zeit." , "Ich bin total ausgebrannt."

Oft vergessen wir, dass das alles subjektive Empfindungen sind und für jeden von uns andere Usachen dafür haben kann. 

Doch Stress ist nicht nur ein subjektives Gefühl, sondern kann auch körperlich krank machen.

 

Doch was kann man dagegen tun?

 

Man muss versuchen seine eigenen Ressourcen zu stärken und lernen sich Auszeiten zu nehmen.

Ein Weg hierzu könnte die Reittherapie für Sie sein.



Welche Bereiche können gefördert werden?

Das Körperbewusstsein: Man lernt seinen Körper besser zu spüren und zu beherrschen.

-Lockerung und Aufbau von rhythmischen Bewegungen

-Schulung der Fein- und Grobmotorik

-Beherrschung von Gleichgewicht und Geschicklichkeit

-Verbesserung von Haltungsschwächen bzw. -schäden

-Entfaltung der inneren und äußeren Aufrichtung

-Verbesserung bzw. Kompensation insuffizienter Bewegungsformen

-Einfühlung in die Bewegung des Pferdes bis zur Losgelassenheit

 

Das Sozialverhalten: Im Kontakt mit dem Pferd lernt man zu vertrauen und auch sein Gegenüber besser zu verstehen. Man lernt sein Bedürfnis nach Nähe und Distanz besser kennen.

-Anerkennen und Einhalten gemeinsam erstellter Regeln und Grenzen

-Eingliederung der Ich-Ansprüche in das Gruppengeschehen

-Rücksichtnahme auf die eigene Person und andere Personen

-Helfen und Hilfe annehmen

-Aufbau von Verantwortungsbewusstsein

-Aufbau von Beziehungen und Vertrauen zum Partner

-Bewältigung von Kommunikations- und Beziehungsproblemen

-Abbau aggressiver Verhaltensweisen

-Aufbau von Freundschaften

 

Die Kognitive Ebene: Das Reiten fördert die Konzentration und Ausdauer.

-Steigerung von Konzentrations- und Reaktionsfähigkeit

-Wahrnehmungsschulung und Stimulation aller Sinnesbereiche

-Annehmen von Korrekturen

-Eingestehen und Überwinden von Ängsten

-Stärkung des Selbstwertgefühls, des Körperbewusstseins und des Vertrauens in die eigene  Leistungsfähigkeit

-Erhöhung der Frustrationstoleranz

-Förderung der Sprachentwicklung